Thema Mietrouter

Klar ist es praktisch, statt einen teuren Router anschaffen zu müssen, diesen einfach mitmieten zu können. Über längere Zeit, besonders wenn man über die Mindestvertragslaufzeit hinaus weiter mietet, wäre eine eigene Anschaffung finanziell irgendwann günstiger gewesen. Und natürlich ist es ebenfalls praktisch, einen gemieteten und vorinstallierten Router nur noch einstecken zu müssen und es läuft alles sofort.

Was viele gar nicht mit einkalkulieren ist die Vertragsbeendigung, wo der oft mehrere Jahre bezahlte Router auch noch zurückgeschickt werden muss, weil er ja nicht abbezahlt, sondern nur gemietet wurde. Dies ist bei den meisten Anbietern so, außer bei …

… genau 1&1! Bei 1&1 können die Kunden bei regulärer Vertragsbeendigung nach mindestens 24 Monaten regelmäßig ihre AVM-Fritzbox behalten. Klar gibt es permanent Weiterentwicklungen und viele Kunden wollen immer ganz up to date sein, aber eine 2 Jahre alte AVM-Fritzbox ist noch lange kein Elektroschrott.

Einerseits bietet AVM ab Auslieferung 5 Jahre Garantie und zum anderen sehen wir diese Qualitätsrouter bei manchen Kunden oft viel länger als 5 Jahre im erfolgreichen Einsatz!

Wer also egal bei welchem Anbieter nicht einfach den Vertrag mit Mietrouter länger als 2 Jahre laufen lässt, sondern jetzt ein TOP Angebot von 1&1 mit AVM-Fritzbox-Homeserver nutzt und nach zwei Jahren Mindestlaufzeit ein anderes Neukundenangebot eines anderen Anbieters mit anfänglichen Rabatten in Anspruch nimmt, kann gleich mehrfach sparen. Die nach zwei Jahren noch recht aktuelle Fritzbox von 1&1 kann dann beim nächsten Anbieter weiter betrieben werden. So kann man zweimal in 4 Jahren Neukundenrabatt einstreichen und spart sich nach zwei Jahren bei 1&1 auch noch die Router-Miete. Wichtig ist nur die 1&1-Rechnung, bzw. den Lieferschein als Beleg für den Garantiebeginn aufzuheben, da AVM diesen Datumsnachweis im Garantiefall verlangt.

Wer aktuell bei 1&1 in einem Vertrag steckt, der seine Mindestvertragslaufzeit von 24 Monaten bereits erfüllt hat, kann natürlich jetzt sofort zur Telekom, zu O2 oder Vodafone wechseln.

Wahrscheinlich ist der aktuelle AVM-Fritzbox-Homeserver eine DSL-Variante. Wer durch den Wechsel sofort oder in naher Zukunft einen FTTH-Glasfaseranschluss bekommt, kann diese DSL-Fritzbox in der Regel trotzdem weiter betreiben. Das liegt daran, dass Fritzboxen seit vielen Jahren immer auch per LAN1-Anschluß mit dem Internet versorgt werden können. Falls die Fritzbox nicht schon zig Jahre alt ist und dann ggf. nur über einen 100MBit-LAN-Anschluss verfügt, sondern über mindestens einen 1.000MBit, also Gigabit-LAN-Anschluss, dann ist dieser schnell genug, um vom ONT des Glasfaseranbieters per LAN mit voller Gigabit-Power versorgt werden zu können.

Wer von 1&1-DSL (V-DSL kann maximal 250 MBit/s) zu Vodafone-Kabel wechselt (hier sind ja auch 1 Gbit/s möglich), der kann oft die für zwei Jahre kostenlose Station von Vodafone geben lassen, die dann ebenfalls das Internet per LAN in die DSL-AVM-FritzBox einspeisen kann.

Natürlich gibt es diverse Gründe, warum manche Kunden lieber immer die neuste Hardware haben möchten und bei einem FTTH-Anschluss auf ein ONT verzichten und lieber eine Fiber-Fritzbox einsetzen wollen, aber das hat halt auch seinen Preis.

Mit den obigen Tipps lässt sich auf jeden Fall in mehrfacher Hinsicht Geld sparen und ich freue mich über eure Weiterempfehlungen dieser Internetseite.